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Swiss trotz schwerer Marktlage profitabel

Swiss AirlineDas Unternehmen Swiss hat es sich zum Ziel gemacht, auch in den kommenden Monaten und Jahren profitabel zu bleiben. Derzeit geht die Geschäftsführung auch im Jahr 2009 von einem operativen Gewinn aus. Die Lufthansa Tochter konnte sich bereits in den vergangenen Jahren positiv entwickeln. Trotzdem ist Swiss noch nicht voll und ganz mit allen Entwicklungen zufrieden. Demnach möchte der Betrieb vor allem das Premiumgeschäft ankurbeln. Unter anderem betreffen diese Ziele die First Class. Gegenüber den Medien versicherte die Geschäftsführung jedoch die aktuell problematische Lage. Immerhin hinterlasse die Wirtschafts- und Finanzkrise auch bei den Airlines ihre Spuren, so die Swiss gegenüber der Öffentlichkeit. Auch wenn sich das Unternehmen in punkto Profitabilität für das neue Geschäftsjahr sicher ist, bestätigen sie die derzeitigen Rückgänge bei First- und Business Class. So verzichten immer Fluggäste auf diesen kleinen Luxus.

Die Swiss setzt im Rahmen neuer Maßnahmen vor allem in der First Class auf neue Sitze. In erster Linie sollen diese die Vorteile der First Class nochmals in den Mittelpunkt stellen und hervorheben können. Die Kunden können demnach nicht mehr nur mehr Komfort genießen, auch Individualität und Privatsphäre werden gestärkt. Durch einzelne Elemente soll für die Passagiere der First Class ein ganz neues Raumgefühl entstehen. Demnach arbeitet die Swiss gemeinsam mit ihren Partnern auch an neuen Lichtkonzepten für die Ausstattung. Ohne Zweifel handelt es sich bei den aktuellen Planungen um neue Innovationen und die Swiss ist als Unternehmen von diesen Schritten und deren Erfolg mehr als nur überzeugt. Unter anderem können die Sitze per Knopfdruck in ein 2 Meter langes Bett verwandelt werden. Die neuen Innovationen werden von Swiss als Suite über den Wolken bezeichnet.
cheapflightscorner am 29.1.09

Ryan Air scheitert erneut

Billigflieger Ryanair
Billigflieger Aer Lingus
Bereits seit einigen Wochen läuft die Übernahme der Aer Lingus auf Hochtouren. Doch nun muss der Billigflieger Ryanair das Scheitern gegenüber der Öffentlichkeit eingestehen. Die Gründe liegen laut Ryanair bei der irischen Regierung. Dieser gehören 25 Prozent der Air Lingus. Letzte Woche lehnte die irische Regierung erneut die Übernahme durch Ryanair ab.

Bereits seit dem Jahr 2006 versucht Ryanair eine entsprechende Übernahme über die Bühne zu bekommen. Trotzdem akzeptiere die Airline den Entschluss der Regierung. Laut dem Verkehrsminister sei das Angebot von Ryanair alles andere als ausreichend, immerhin sei Air Lingus einst eine staatliche Fluggesellschaft gewesen. Zudem würden sich für Ryanair ungerechte Wettbewerbsvorteile ergeben, so Minister Dempsey gegenüber den Medien.
In den vergangenen Wochen liefen die Verhandlungen auf Hochtouren. Laut den Meldungen der Medien habe sich das Angebot für die Übernahme von Seiten Ryanairs auf 750 Millionen Euro belaufen. Zu Beginn der Verhandlungen umfasste dieses Angebot noch ein Volumen von 1,5 Millionen Euro. Die Air Lingus arbeitet ausschließlich basierend auf Verlusten. Das erste Angebot scheiterte bereits an der EU - Kommission und auch diese berief sich bei ihrer Entscheidung auf die unzulässigen Vorteile im Wettbewerb. Gegenwehr kam zudem von Seiten der irischen Regierung und der Belegschaft der Air Lingus.

Derzeit verfügt Ryanair über 29,8 Prozent der Air Lingus Aktien. Der Ryanair Chef beschrieb gegenüber Journalisten die Entscheidung der Regierung als traurig. Demnach wehre man sich gegen die Schaffung zahlreicher neuer Arbeitsplätze, die in Irland dringend gebraucht würden.
cheapflightscorner am 27.1.09

Kooperation Air Berlin und Hainan Airlines

Dank der neuen Kooperationen mit der Fluggesellschaft Hainan Airlines konnte Air Berlin sein aktuelles Angebot erweitern. Zu Beginn des chinesischen Neujahres möchte Air Berlin erneut Leistungen nach China anbieten. Demnach stehen die Flüge von Berlin nach Peking für Kunden ab dem 25. Januar zur Verfügung.
Bereits seit einigen Wochen laufen die Kooperationen zwischen den beiden Unternehmen auf Hochtouren und so können sie stolz auf die einzelnen Ergebnisse der bisherigen Zusammenarbeit sein. Hainan Airlines agiert bereits seit September 2008 auf dieser Linie. Dreimal pro Woche bietet die Airline Flüge nach China an. Die Resonanz von Seiten der Kunden sei groß, so die Sprecher des Unternehmens. Nach den neusten Gesprächen soll das deutsche Unternehmen Air Berlin Anschlussflüge realisieren. Diese betreffen Linien in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Künftig sollen diese Codeshare - Flüge gegenseitig verkauft werden. Die Flugnummern werden von der jeweiligen Airline zugeteilt. Air Berlin verweist gegenüber den Medien nochmals auf den Kundennutzen. Demnach könne man so wesentlich kundenfreundlicher und komfortabler agieren.
Zudem stehe für die Vielflieger ein neues Bonusprogramm zur Verfügung. Bereits seit November 2008 können die Kunden fleißig Meilen sammeln. Diese können nach Belieben eingelöst werden. Auf diesem Weg versuchen beide Unternehmen die eigenen Kunden an sich zu binden.
Bereits seit einigen Jahren kann Hainan Airlines ein stetiges Wachstum verzeichnen. Heute ist das Unternehmen die viertgrößte Fluggesellschaft in China. Momentan umfasst das Streckennetz der Airline weit mehr als 90 chinesische und weltweite Ziele. In den kommenden Jahren sollen diese Zahlen ausgebaut werden.
cheapflightscorner am 26.1.09

Lufthansa drohen Warnstreiks

Bereits seit einigen Wochen spitzt sich der Tarifkonflikt zwischen der deutschen Lufthansa und der Flugbegleitegerwerkschaft UFO zu. Nachdem die dritte Verhandlungsrunde abgebrochen wurde, drohen der Lufthansa nun die ersten Warnstreiks. Trotz ausdrücklichen Wunsch einer Nachbearbeitung des Lufthansa - Angebotes sei die Airline diesem nicht nachgekommen. Allerdings unterstreicht die UFO, dass es zu den Warnstreiks nur in einzelnen Fällen kommen wird. Weitere Verhandlungen können nur durch ein neues Angebot der Lufthansa durchgeführt werden, so die UFO. Die Gewerkschaft fordert von der Lufthansa eine deutliche Einkommenssteigerung für die Beschäftigten. Laut den neusten Meldungen belaufe sich diese auf etwa 15 Prozent. Auf diese Forderung ging die Lufthansa zunächst mit einem sehr geringen Gegenangebot ein. Demnach sollte es laut der Airline zu einer Steigerung mit einem Gesamtvolumen von etwa 6,1 Prozent kommen. Zudem würde den Mitarbeitern eine Ergebnisbeteiligung von bis zu drei Prozent ermöglicht. Die UFO beschrieb dieses Angebot als nicht ausreichend und forderte die entsprechenden Nachbesserungen. In Zeiten der Weltwirtschaftskrise stoßen diese Verhandlungen nicht gerade in der breiten Masse auf Anerkennung und so äußert sich auch die Öffentlichkeit mit nicht gerade unerheblicher Kritik. Die UFO beruft sich zudem auf die signifikanten Gegenforderungen und unterstreicht nochmals deren Bedeutung. Demnach sollen auf internationaler Ebene ausländische Arbeitskräfte, die für einen entsprechenden Billiglohn arbeiten, gegen die durch einen entsprechenden Tarif gebundenen deutschen Flugbegleiter ausgetauscht werden. Bei den einzelnen Verhandlungen mit der Lufthansa muss jedoch bedacht werden, dass sich die UFO derzeit für alle deutschen Flugbegleiter eingesetzt. Demnach unterstützt die Arbeitnehmervertretung derzeit 14.000 Flugbegleiter bei Tarifverhandlungen und in bezug auf deren Rechte.
cheapflightscorner am 20.1.09

Airport Dortmund meldet deutlichen Zuwachs

Der Airport Dortmund meldete sich in den vergangenen Tagen mit den Zahlen des Jahres 2008. Demnach wurden 2,3 Millionen Passagiere abgefertigt. Für den Airport handelt es sich hierbei um einen neuen Rekord. So stieg die Zahl im Vergleich zu 2007 um gut acht Prozent, so der Sprecher des Airports Dortmund. Bei dem verkehrsreichsten Monat handelte es sich um den Juli. In diesen Tagen wurden 248.675 Passagiere am Airport abgefertigt. Der Sprecher des Airports verwies trotz des guten Ergebnisses nochmals auf die Prognosen für das Jahr 2009. Zu Recht macht es den Anschein, als handele es sich bei diesen Zahlen um die Ruhe vor dem Sturm. Immerhin geht man in Bezug auf 2009 von erheblichen Verlusten aus, so der Flughafensprecher. Demnach blickt auch der Airport Dortmund mit Unsicherheit und Skepsis ins neue Jahr. Der Flughafen selbst gehe so nur noch von 1,7 Millionen Passagieren aus. Hierbei handelt es sich um einen deutlichen Rückgang. Die Gründe hierfür seien verschiedener Natur, so der Flughafensprecher. Allerdings spiele die globale Wirtschaftskrise hier eine entscheidende und maßgebliche Rolle. Inwieweit es zu Kürzungen und Einschränkungen kommt, kann derzeit nur sehr schwer gesagt werden. Im Jahr 2008 flogen laut den Angaben des Flughafens sechs Airlines ausgehend von Dortmund. Mehr als 60 verschiedene Reiseziele wurden angeflogen. Zu den Favoriten der Passagiere gehören Palma de Mallorca, München, Kattowitz und London / Luton. Die Experten unterstreichen, dass es sehr ungewiss ist, ob diese Zahlen und eben auch die Masse der Verbindungen gehalten werden können. Immerhin reagieren derzeit immer mehr Airlines mit Streichungen und Kürzungen auf die Auswirkungen der Wirtschaftskrise.
cheapflightscorner am 20.1.09